Unterstützte Stiftungen 2014
Die Sophie-Scholl-Schule-Hanau

Die Sophie-Scholl-Schule Hanau ist eine Schule der Zukunft, in der alle Kinder – mit und ohne Behinderung – gemeinsam leben und lernen. Sie folgt der völkerrechtlichen Verpflichtung zur inklusiven Bildung, die die UN-Konvention für die Rechte der Menschen mit Behinderung verbindlich vorgibt.

In der Sophie-Scholl-Schule Hanau lernen die Kinder gemeinsam, selbstbestimmt, individuell, stärkenorientiert, nachhaltig und mit Begeisterung – und das den ganzen Tag lang.

Vorherige Spendenempfänger
Das Schwanennest Hanau
bietet 13 Betreuungsplätze für junge Leute mit Behinderung.

Kinder großzuziehen bringt Freude – und gleichzeitig viele Herausforderungen. Eltern von Kindern mit Behinderung brauchen besonders viel Kraft, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Meist wird der Alltag von Therapieplänen und Arztbesuchen bestimmt – und von der ständigen Sorge um die Entwicklung des jungen Menschen. Um mit dieser oft jahrelangen körperlichen und seelischen Dauerbelastung umgehen zu können, müssen Mütter und Väter die Möglichkeit haben, von Zeit zu Zeit Energie zu tanken.

In den vergangenen Jahren verstärkten sich die Anfragen an das Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. (BWMK), ob es in der Region Möglichkeiten gebe, Kinder und Jugendliche mit Behinderung tage- oder wochenweise in Betreuung zu geben. Ein Angebot zur Kurzzeitunterbringung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung war im Main-Kinzig-Kreis bislang nicht vorhanden; in den angrenzenden Regionen sind die Plätze knapp. Mit dem Schwanennest in der Feuerbachstraße 15 in Hanau, in dem junge Menschen mit Behinderung für einige Tage oder Wochen untergebracht und bestens betreut werden können, entlastet das BWMK Familien und bereitet den Kindern und Jugendlichen eine schöne Zeit in einem freundlichen, familiären Umfeld. Auch wenn krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen Engpässe entstehen, möchte das BWMK den Eltern die Möglichkeit bieten, ihr Kind liebevoll und kompetent betreuen zu lassen.

Allein im Main-Kinzig-Kreis gibt es rund 400 schulpflichtige Kinder und Jugendliche mit Behinderung, an die sich das Angebot richtet. Rund 350 Kinder mit Behinderung besuchen integrative Tagesstätten im Landkreis. Auch für Familien aus dem Rhein-Main-Gebiet und Unterfranken ist das Schwanennest in Hanau wegen der geographischen Lage, des nahen Anschlusses an die A 66 und der vorhandenen Infrastruktur sicherlich eine wichtige Option.

Seit dem 15. April 2011 werden in dem neu gebauten Haus des Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. (BWMK) Kinder und Jugendliche mit Behinderung betreut, wenn die Eltern verhindert sind oder Entlastung brauchen. Die Plätze im Schwanennest sind sehr begehrt, und die Gäste genießen ein abwechslungsreiches Programm: Sie besuchen beispielsweise die Wildtiere im Klein-Auheimer Park, sind bei Kamelzüchtern zu Gast oder lassen sich im Park Wilhelmsbad die Sonne auf die Nase scheinen.

Auch Teamleiterin Annette Leske ist froh: „Das Team arbeitet gut zusammen, und auch der Austausch mit den Eltern klappt prima.” Der Bau des Schwanennests verlief planmäßig: Am 16. August 2010 rollte der erste Bagger, im Oktober wurde Richtfest gefeiert, und Mitte April konnte das Schwanennest, das insgesamt 13 Betreuungsplätze in hellen und freundlichen Räumen bietet, den Betrieb aufnehmen. „Wir möchten, dass sich die jungen Leute bei uns wohl fühlen und die Unterstützung erhalten, die sie brauchen”, erklärt Annette Leske. Bei der Planung und Gestaltung des Tagesablaufs und der Ausflüge legen die Betreuer Wert auf Förderung der Selbstständigkeit. Jeder Einzelne wird nach seinen Wünschen und Möglichkeiten in die Aktivitäten eingebunden. Wenn Kinder und Jugendliche außerhalb der Schulferien im Schwanennest untergebracht werden, wird auch der Schulbesuch in nahe gelegenen Schulen organisiert.

Bau und Ausstattung des Schwanennests müssen vollständig vom BWMK finanziert werden, daher haben die Stiftung Behinderten-Werk, der Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Hanau sowie die Lebenshilfe-Vereine Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern eine Spendenkampagne gestartet.

KiO-Kinderhilfe Organtransplantation,

die Initiative der “Sportler für Organspende” unter der Leitung von Hans Wilhelm Gäb, unterstützt Kinder und Eltern vor und nach der Transplantation eines lebensnotwendigen Organs. Familien werden beraten und begleitet, bürokratische Hürden abgebaut, finanzielle Engpässe überbrückt und somit neuer Lebensmut geschenkt, damit die Kinder lachen wieder neu lernen.

Antworten auf alle anfallenden Fragen, praktische Hilfen bei der körperlichen und seelischen Rehabilitation gibt es von kompetenten Fachleuten.

Hunderte von schwer kranken Kindern hoffen in Deutschland darauf, dass sich ihnen mit einer Organtransplantation die Tür zum Leben wieder öffnet. Im Gegensatz zu Erwachsenen kommen viele Kinder bereits mit angeborenen Organfehlbildungen auf die Welt. Häufig ist eine Transplantation unumgänglich, um das Leben zu retten. Die Fortschritte der Medizin haben vieles möglich gemacht. Doch die kleinen Patienten stehen vor anderen Problemen als Erwachsene: Kinder haben bei längeren Wartezeiten mit Entwicklungsverzögerungen zu leben, leiden noch mehr unter der Isolation in der Klinik und dem pausenlosen Kampf um das Leben. Meist reicht die medizinische Behandlung nicht aus, um den Kindern wieder zurück ins Leben zu helfen. Sie benötigen eine umfassende Betreuung und Begleitung, wie sie bei krebskranken Kindern seit Jahren Standard ist. Auch werden nicht immer zusätzliche Ausgaben wie Fahrtkosten, Übernachtungskosten in Kliniknähe oder die Betreuung für Geschwister übernommen. Oft gerät die wirtschaftliche Existenz der Eltern in Bedrohung. Hier setzt die Arbeit von KiO an: Der als gemeinnützig und mildtätig anerkannte Verein – ins Leben gerufen von den „Sportlern für Organspende“, mehr als 50 Olympiasiegern und Weltmeistern, die seit langem Aufklärungsarbeit für die Organspende betreiben – unterstützt Betroffene bei finanziellen Notlagen und bei der Bewältigung sozialer Probleme. KiO hilft zudem mit erlebnispädagogisch orientierten Freizeiten, in denen die Kinder wieder lernen, ihrem Körper zu vertrauen und sich mit transplantierten Gleichaltrigen auszutauschen. Prominente Persönlichkeiten wie Franz Beckenbauer, Johannes B. Kerner oder Rosi Mittermaier unterstützen KiO.

KiO-Kinderhilfe Organtransplantation,

die Initiative der “Sportler für Organspende” unter der Leitung von Hans Wilhelm Gäb, unterstützt Kinder und Eltern vor und nach der Transplantation eines lebensnotwendigen Organs. Familien werden beraten und begleitet, bürokratische Hürden abgebaut, finanzielle Engpässe überbrückt und somit neuer Lebensmut geschenkt, damit die Kinder lachen wieder neu lernen.

Antworten auf alle anfallenden Fragen, praktische Hilfen bei der körperlichen und seelischen Rehabilitation gibt es von kompetenten Fachleuten.

Hunderte von schwer kranken Kindern hoffen in Deutschland darauf, dass sich ihnen mit einer Organtransplantation die Tür zum Leben wieder öffnet. Im Gegensatz zu Erwachsenen kommen viele Kinder bereits mit angeborenen Organfehlbildungen auf die Welt. Häufig ist eine Transplantation unumgänglich, um das Leben zu retten. Die Fortschritte der Medizin haben vieles möglich gemacht. Doch die kleinen Patienten stehen vor anderen Problemen als Erwachsene: Kinder haben bei längeren Wartezeiten mit Entwicklungsverzögerungen zu leben, leiden noch mehr unter der Isolation in der Klinik und dem pausenlosen Kampf um das Leben. Meist reicht die medizinische Behandlung nicht aus, um den Kindern wieder zurück ins Leben zu helfen. Sie benötigen eine umfassende Betreuung und Begleitung, wie sie bei krebskranken Kindern seit Jahren Standard ist. Auch werden nicht immer zusätzliche Ausgaben wie Fahrtkosten, Übernachtungskosten in Kliniknähe oder die Betreuung für Geschwister übernommen. Oft gerät die wirtschaftliche Existenz der Eltern in Bedrohung. Hier setzt die Arbeit von KiO an: Der als gemeinnützig und mildtätig anerkannte Verein – ins Leben gerufen von den „Sportlern für Organspende“, mehr als 50 Olympiasiegern und Weltmeistern, die seit langem Aufklärungsarbeit für die Organspende betreiben – unterstützt Betroffene bei finanziellen Notlagen und bei der Bewältigung sozialer Probleme. KiO hilft zudem mit erlebnispädagogisch orientierten Freizeiten, in denen die Kinder wieder lernen, ihrem Körper zu vertrauen und sich mit transplantierten Gleichaltrigen auszutauschen. Prominente Persönlichkeiten wie Franz Beckenbauer, Johannes B. Kerner oder Rosi Mittermaier unterstützen KiO.

Round Table Children’s Wish e.V.

wurde im März 2006 von Mitgliedern des Serviceclubs Round Table Deutschland nach langer Vorbereitungszeit gegründet.

Round Table Deutschland verfügt mit der Unterstützung der Schwesterorganisation Ladies Circle und der Nachfolgeorgansiation Old Tablers Deutschland über ein nationales Netzwerk von über 10.000 Mitgliedern. Es ist insbesondere dieses Netzwerk, das uns in die Lage versetzt, nahezu jeden Wunsch, in der Regel mit geringem finanziellem Aufwand, zu erfüllen. Darüber hinaus stehen uns über 40.000 internationale Mitglieder zur Seite, die uns bei länderübergreifenden Wünschen gern unterstützen.

Der Verein hat seinen Sitz in Göttingen. Mitglieder des Vereins sind überwiegend aktive und ehemalige Round Tabler. Mitglied kann grundsätzlich jeder werden, der unsere Arbeit unterstützen möchte. Die Vereinsarbeit erfolgt ausschließlich ehrenamtlich ohne jede Vergütung der Tätigkeiten.

Wie bei praktisch allen Serviceprojekten von Round Table Deutschland, werden Spendengelder zu 100% für das Projekt, in diesem Fall für die Erfüllung von Wünschen, verwendet. Sämtliche entstehenden Verwaltungskosten (z.B. Porto, Telefon, Fahrtkosten, Werbematerialien, Datenträger usw…) werden von den Mitgliedern oder über Sponsoren getragen.